"2006 - 2019..." 

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Unsere Wurzeln/Verbände und Philospophie:

Die beiden Wissenschaftler und Tauchexaminer Frank Hartig und Andrea Köhler sind beide nach ihrem normalen taucherischen Hobbytaucher-Werdegang schließlich beim damals ältesten Tauchverband der Welt, nämlich bei Barakuda aufgewachsen. Barakuda war ein von Minentauchern und Tauchpionieren gegründeter Verband mit einer großen und tragenden Geschichte. Mitbegründer des späteren VDST, des Sporttauchers, etlicher Patente und nicht zuletzt das unfassbar klare und bestechende Logo der Barakuda Flosse sind nur ein paar wenige Beispiele für das damalige Flair dieses Verbandes. In den letzten 10 Jahren konnten Andrea und Frank maßgebliche Veränderungen erreichen und prägten somit nicht nur das technische Tauchen oder das Handicap Tauchen. Beim damaligen großen Verband Barakuda International Aquanautic Club fungierten sie als Kursdirektoren und waren als Examiner für das technische Tauchen und für tauchmedizinische Belange zuständig. Im Jahr 2006 wurde der Barakuda Club Innsbruck mit eigenem Logo (damals von Ruth Balzer genehmigt) gegründet. Im Jahre 2010 wurde parallel für ihre Forschungsprojekte diving-concepts.at ins Leben gerufen, eine primär verbandsunabhängige Plattform für interessierte Taucher.

Im weiteren kam es dann zu einer unrühmlichen Verbandssplittung von Barakuda-IAC in I.A.C. (International Aquanautic Club) und Barakuda I.D.S. (International diving Schools). Weil beide kurz vor dieser Auftrennung jegliche weitere Mitarbeit bei Barakuda I.A.C. beendeten war der Schritt klar, bei Barakuda ("back to the roots...") zu bleiben, um dort mit ihren wenigen aber dafür langjährigen engsten Tauchlehrerkollegen sich neu auszurichten. Dieser Weg war sehr hart, denn durch den Wegbruch von geschätzt weit über 90% zum I.A.C. mussten die Dinge von Grund auf langsam aufgebaut werden. Allen war klar, dass diese Nischenform eines kleinen Verbandes, der sich für kompromisslose Qualität und taucherische Kompetenz definiert, kommerziell erst mal keine Gewinne einbringen wird. Genau hier war dann auch ein Kernproblem, nämlich dass wie in vielen anderen Verbänden marketingtechnische und kommerzielle Motive wichtiger waren als qualitative Inhalte. Schließlich wurden jene Barakudas, die vom Tauchsport leben mussten immer hungriger. Vier Jahre später und nach diversen Strategieunterschieden entschlossen sich Frank und Andrea zusammen mit ihrem Team die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem VDST, wo Frank und Andrea immer gern gesehene Vortragsgäste und Frank auch als Coach einigen TL Prüflingen zur Seite stand auszubauen.

Eine Abnabelung von Barakuda im Guten und in Freundschaft wurde vollzogen. 

Ein weiterer Schritt 2019 war die konsequete Reduktion auf das wirklich Wesentliche. Es sollte nicht ein weiterer Verband gegründet werden sondern wir wollten es bei der Philosophie belassen. Nur so können wir unsere zeitlichen Ressourcen auf die Weiterentwicklung und die Forschung anwenden. 

Diving-concepts ist also finanziell völlig unabhängig und kann daher seine hohen Standards ohne kommerziellen Druck halten. 

Im technischen Bereich werden die meisten Brevets über IANTD abgewickelt (launching vermutlich Sommer 2019), im Sporttauchbereich über CMAS/IANTD und die vielen Spezialkurse, die es nur bei Diving concepts in dieser Form gibt, werden über Diving concepts abgewickelt. 

Bei diving-concepts gelingt es, direkt aus der Quelle abzuzapfen, weil die Bereiche Tauchforschung, Explorationstauchen, tauchmedizinische  Grundlagenforschung und methodische Innovativkonzepte aus erster Hand kommen und ein Netzwerk bestehend aus namhaften Experten aus nationalen, deutschsprachigen und internationalen Vollprofis genutzt werden kann.

Der Name „diving-concepts“, mittlerweile zu einem Begriff mit Erkennungswert in der Tauchszene geworden, steht für Innovation, Entwicklung von neuen Konzepten im Bereich des Tauchens aber auch in der Tauchmedizin und für Professionalität. Ziel dieses kleinen aber profunden Ausbildungszentrums ist es, neues und modernes Tauchen zu fördern.

Das Logo der Barakuda Flosse bleibt weiterhin jedoch virtuell (weil patentrechtlich geschützt und nicht käuflich) in Andreas und Franks Herzen eingraviert.

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